02 / Smart Home

Smart Home, das funktioniert

Kein Gadget-Zoo, sondern Gebäudetechnik: Licht, Heizung, Rollläden und Zutritt in einem System, geplant von Leuten, die auch die Leitungen dahinter verlegen.

Zwei Wege

KNX oder Funk?

KNX bei Neubau & Sanierung

Der Industriestandard seit über 30 Jahren: Buskabel neben der Stromleitung, jede Funktion später änderbar, kein Hersteller-Lock-in, keine Cloud-Pflicht.

  • Planung und ETS-Programmierung im Haus
  • Läuft lokal weiter, auch ohne Internet
  • Visualisierung auf Wandpanel oder Handy

Funk-Nachrüstung ohne Stemmen

Für bewohnte Wohnungen: Aktoren in vorhandene Schalterdosen, Thermostate aufs Ventil, fertig. Keine offenen Wände, kein Staub.

  • Systeme mit offenem Standard (z. B. Zigbee)
  • Schrittweise erweiterbar, Raum für Raum
  • Einweisung, bis Sie es selbst bedienen
Typische Funktionen

Was Kunden am meisten nutzen

Licht­szenen

Ein Tastendruck: Essen, Fernsehen, Alles-aus. Statt acht Schaltern an der Wand.

Heizung

Raumweise Zeitprofile, Fenster-offen-Erkennung. Spart real Heizkosten, jedes Jahr.

Beschattung

Rollläden nach Sonnenstand und Uhrzeit, im Sommer bleibt die Hitze draußen.

Anwesenheit

Lichtsimulation im Urlaub, Push aufs Handy, wenn der Rauchmelder auslöst.

Zutritt

Türkommunikation mit Kamera, Öffnen per Code oder App, auch für die Ferienwohnung.

Energie

Verbrauch pro Stromkreis sichtbar, Wallbox lädt bevorzugt PV-Überschuss.

Erst planen, dann verkabeln

Sabrina Wolf plant Ihr System herstellerunabhängig, erzählen Sie ihr, wie Sie wohnen.